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Traktor Nachrichten vom 19. Dezember 2006

Zum Jahresende beglücken wir Euch noch einmal mit News aus dem Traktorland. Die Traktor-Winterrezeptur ist nämlich da: Williamsbirne & Traube heisst unser neuer Saisonsmoothie. Er ist das ideale Weihnachtsgeschenk für jeden 7-jährigen Göttibuben, vorausgesetzt man schenkt den gelben Pneukran von Lego (Artikelnummer 7249) dazu. So kann man gleich die fruchtige Maximallast des Krans ausprobieren. Mehr zu unserem Saison-Smoothie und seine Verbindung zum Englischen Königshaus wie gewohnt auf unserem Etiketten-Text.

Ansonsten wünschen wir frisch ab Presse frohe Weihnachten und alles Gute fürs 2007. Uns hat die Traktorfahrt dieses Jahr sehr viel Spass gemacht und wir möchten uns bei Euch bedanken für die spannende Zusammenarbeit, für die Unterstützung und vor allem für Eure Begeisterung für landwirtschaftliche Zugmaschinen.

In diesem Sinne: Bellas Festas da Nadal, bun onn e scurlattar bain!



Herzlich grüssen

Die Traktorfahrer

Traktor Nachrichten vom 12. September 2006

Wenn jetzt der Sommer - zumindest ausserhalb des Kühlregals - zu Ende geht, dann wissen Traktor-Kenner, was kommt. Der Herbst natürlich. Und mit ihm der neue saisonale Smoothie. Wer also bei der Wümet oder der Hochwildjagd eine fruchtige Erfrischung braucht, darf sich auf den „Zwetschge Cassis Zimt"-Smoothie freuen, den der Traktor ganz neu auf seinem Anhänger hat.

Traktor Nachrichten vom 27. August 2006

Bei Orange denken wir weder an Mobilkommunikation, noch an eine Radiostation in Wien, auch nicht an Problemzonen und schon gar nicht an einen Hersteller für Verstärker von E-Gitarren. Wir denken vor allem an die sizilianische Sonne. Diese sorgt nämlich dafür, dass die Orangen für unseren Jus d’Orange so richtig reif und süss werden, bevor sie den Weg von den fruchtbaren Hängen des Ätna in die Traktor-Flaschen antreten.



Ein Orangensaft ist natürlich nur so gut, wie die Orangen, die drin sind. Klingt irgendwie logisch. Darum hat’s im Traktor Jus d’Orange nur Früchte aus kontrolliert biologischem Anbau und sonst gar nichts – kein Zucker, kein Wasser und auch keine anderen Zusätze wie Farb- oder Konservierungsstoffe.

Traktor Nachrichten vom 10. August 2006
Traktor lädt Euch ins Kino ein.



Jawohl. Einfach so und ohne dass man 500 Coupons sammeln, ein Konto eröffnen oder einen Natelvertrag abschliessen muss. Warum? Landwirtschaftliche Produkte an die Frau und den Mann zu bringen ist gar nicht so einfach. Manchmal bekommt man von Doris Leuthard dafür einen Zustupf. Das heisst dann Subvention. Und weil wir im Moment auch gerade in Subventionsstimmung sind und ganz nach dem Motto „Landwirtschaft fördert Landwirtschaft“ machen wir Werbung für den Film „Emmas Glück“. Warum? Er spielt auf einem Bauernhof und es kommt mehr als einmal ein Traktor in der Geschichte vor. Als Gegenleistung haben wir eine Kinovorstellung von Emmas Glück bekommen. Und da kommt Ihr ins Spiel. Wer am Dienstag 22. August Zeit und Lust auf Kino, Traktor und Jürgen Vogel hat, ist herzlich eingeladen, mit uns zusammen den Film zu schauen. Zu dritt wärs nämlich ein bisschen langweilig. Hier die Details: 


Was: Emmas Glück, D 2006, Regie: Sven Taddicken (www.emmas-glueck.de)

Wann: Dienstag 22. August 06, ab 20.15 Uhr

Wo: Arthouse Studio Uto, Kalkbreitestrasse 3, 8003 Zürich 


Natürlich könnt Ihr auch Freunde mitbringen. Schickt uns doch einfach schnell ein E-Mail mit der Anzahl Personen an orangenkino@traktorgetraenke.ch, damit wir ungefähr wissen, wie viele Säcke Mais wir in die Popcornmaschine leeren müssen.

Traktor Nachrichten vom 20. April 2006

Neu auf den Etiketten 
Kürzlich haben wir auf dem Gang vor unserem Büro ein paar Heftli gefunden, die wahrscheinlich fürs Altpapier bestimmt waren. Auf jeden Fall wissen wir jetzt über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens wieder mal so richtig Bescheid. David Hasselhoff darf sich zum Beispiel seiner Exfrau nur noch auf 100 Meter nähern, weil er ihr die Nase gebrochen und sie Schlampe genannt hat. Boris Becker kümmert sich zu wenig um seine einsame Mutter, während Hansi Hinterseer seine Tante glücklich macht und René Rindlisbacher sich von seinem Kollaps erholt. Den Rest all dieser, glamourösen, herzerweichenden, haarsträubenden und sensationsträchtigen Geschichten haben wir in der neuesten Serie Etikettentexte verwurstet beziehungsweise ?verfruchtet?, die ab sofort im Kühlregal deines Vertrauens zu finden ist. 


Ernte gut - Alles gut

Traktor Nachrichten vom 20. März 2006

Endlich Sommer! 
In Venedig gibt es vier Jahreszeiten. Auf den Philippinen und in Laos nur drei, nämlich die trockene, heisse Jahreszeit, die Regenzeit und die kühlere Jahreszeit. Nördlich des Polarkreises wird dann nur noch zwischen Polarsommer und Polarwinter unterschieden. Für die klassische Musik ist es also ein Glücksfall, dass Antonio Vivaldi in Venedig und nicht in Nordnorwegen geboren wurde. Sein berühmtestes Werk wäre dann nur halb so lang. Bei Traktor ist es wie in Laos: Aller guten Dinge sind drei. Darum beginnt bei uns Ende März bereits der Sommer und auf die neue Saisonernte freuen wir uns ganz besonders: Erdbeere & Grapefruit. Nur fruchtig süsse Erdbeeren wäre ja ein bisschen langweilig, aber zusammen mit dem Schuss saurer Frische, den die Grapefruits beisteuern, entsteht ein Mix, der es in sich hat. Sommerliche Erfrischung also ab sofort im Kühlregal deines Vertrauens.

Ernte gut - Alles gut

Traktor Nachrichten vom 17. Januar 2006

Die ganze Wahrheit 


Hier ist sie nun, die ganze Wahrheit der Traktor Weihnachtsgeschichte. 


Unheimliche Begegnung der fruchtigen Art 


Hanspeter Germann traut seinen Augen nicht. Als Schulhausabwart in Merishausen ist er wie fast jeden Morgen als erster im Dorf unterwegs. Und wie fast jeden Morgen freut er sich auch an diesem 15. Dezember auf einen heissen Cappuccino im Lehrerzimmer. Doch soweit kommt es nicht. Hanspeter Germann steht vor dem Dorfbrunnen und reibt sich die Augen. Das gibt's doch nicht! Unmöglich! Der Dorfbrunnen plätschert wie immer, doch daneben steht - als wäre nichts geschehen - ein sieben Meter grosses Mandarinli ... 

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Apfel, Himbeere, Cranberry

Fortsetzung von Mango, Passionsfrucht: 
...wobei man bei sieben Meter Durchmesser wohl eher von einer Mandarine als von einem Mandarinli sprechen sollte. Hanspeter Germann kann vor lauter Aufregung kaum die Tasten seines Handys bedienen. Eine halbe Stunde später steht neben der Feuerwehr und dem gesamten Gemeinderat auch noch halb Merishausen beim Dorfbrunnen und bestaunt die Riesenfrucht. Der Feuerwehrkommandant hat eine 15 Meter breite "Sicherheitszone" um die Mandarine absperren lassen. Gerade in so unsicheren Zeiten wisse man nie, was in einem solchen Objekt so alles drin sei ...


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Orange, Ananas, Banane

Fortsetzung von Himbeere, Cranberry:...Zwei Stunden später ist in Merishausen der Teufel los. Reporter und Kamerateams belagern Hanspeter Germann, die inzwischen aufgebotene Kantonsärztin diskutiert mit dem Feuerwehrkommandanten, ob es vielleicht doch ein Care-Team für die psychologische Betreuung der Bevölkerung brauche und die Lehrerinnen und Lehrer versuchen vergeblich, die Kinder in die Schule zu bekommen. Das Riesenmandarinli hat alle in seinen Bann gezogen. Für Gemeindepräsident Werni Hablützel ist eines klar: Jetzt muss gehandelt werden ...
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Guave, Ananas, Mango 


Fortsetzung von Orange, Ananas, Banane:... Der Hablützel Werni ist nämlich ein ganz grosser Fan vom Steinegger Franz und der Art und Weise, wie dieser mit Lawinen, Überschwemmungen und Landesausstellungen gleichermassen souverän fertig wird. Schon ein paar Mal hat der Gemeindepräsident von Merishausen beim Zähneputzen insgeheim sich vorgestellt, wie es denn wäre, wenn die Durach über die Ufer träte und er quasi als Fels in der Brandung das Sandsäcke-Füllen überwachen und gleichzeitig der Tagesschau Interviews geben würde. Also räuspert er sich und sagt ... 

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Saisonsmoothie : Apfel, Mandarine

Fortsetzung von Guave, Ananas, Mango 

... "Der Krisenstab trifft sich in einer halben Stunde im Hirschen!" Schliesslich schaue die Welt jetzt auf Merishausen. Da will jeder weitere Schritt gut überlegt sein. Der Gemeindeschreiber wird beauftragt, das Flipchart aus der Mehrzweckhalle zu holen und im Dorfladen noch ein paar Filzstifte und Halbkarton (für die Namensschilder an der Pressekonferenz) zu kaufen. Der Gemeindepräsident will sich gerade auf den Weg machen, als plötzlich jemand in der Menge entsetzt schreit: "Es bewegt sich, es bewegt sich!"...


Weiter auf Schorle Apfel, Holunder (www.traktorgetraenke.ch/vonanfangan).

Schorle Apfel & Holunderblüte

Fortsetzung von Saisonsmoothie Apfel, Holunderblüte: 

... 561 Augen (ein unglücklicher Jagdunfall. Der Forster Mario behauptet noch heute, er habe wirklich gedacht es sei ein Hirsch) starren gebannt auf das riesige Mandarinli. Doch es bewegt sich überhaupt nichts. Die sieben Meter grosse Frucht steht immer noch neben dem Dorfbrunnen, als würde sie schon seit 100 Jahren so da stehen. Ein schlechter Scherz also. Der Verdacht fällt schnell auf Laura Giezendanner. Doch die Tochter des Gemeindepolizisten beteuert mit einer Engelsmiene ihre Unschuld. Allerdings nimmt ihr das in Merishausen niemand mehr ab, seit sie letzten Sommer das Wasser des Freibades giftgrün eingefärbt hat.



Die Sitzung des Krisenstabes dauert drei Stunden, dann gibt's Rahmschnitzel mit Nudeln und Saisongemüse und dann geht's nochmals drei Stunden. An der anschliessenden Pressekonferenz, die wegen der vielen Journalisten aus dem In- und Ausland in der Mehrzweckhalle stattfindet, verkündet Gemeindepräsident Hablützel, dass das kantonale Labor nach Absprache mit dem Bundesamt für Landwirtschaft dem Mandarinli eine Probe entnehmen werde. Nach gründlichen Untersuchungen wisse man sicher mehr. Vorerst bleibe die Frucht dort, wo sie gefunden worden sei. Der Feuerwehrkommandant weist alle nochmals ausdrücklich darauf hin, dem Objekt nicht zu nahe zu kommen. Dann gibt's noch Kafi Schnaps und Kägifret. 


In den nächsten Tagen wird Merishausen regelrecht vom "Riesenmandarinli-Tourismus" überrollt. Gross und Klein wollen das spektakuläre orange Ding neben dem Dorfbrunnen sehen. Sonderbusse kommen zum Einsatz, auf der Wiese des Forster Mario wird ein grosser Parkplatz eingerichtet und der Dorfladen hat extra einen Stand aufgestellt, wo von früh bis spät Mandarinenpunsch verkauft wird. Der Blick spricht von der "Merishauser Mandarinen-Manie". Aber wo kommt die Riesenfrucht her? Wer hat sie gemacht? Ist sie ein Weihnachtsgeschenk, ein Vorbote des Weltuntergangs oder bloss ein Werbegag? Warum Merishausen? Sind wir doch nicht allein im Universum? Fragen über Fragen, doch das Mandarinli gibt keine Antwort. 


Am 21. Dezember erhält die Gemeinde Post vom kantonalen Labor. Gespannt liest Werni Hablützel dem Gemeinderat das Gutachten vor. Die Analysen und Untersuchungen hätten ergeben, dass es sich gar nicht um eine Mandarine, sondern um eine Clementine handle, die lediglich das Volumen einer Normalfrucht um Faktor 100 übersteige. Ansonsten unterscheide sie sich nicht von einer handelsüblichen citrus deliciosa. Am Rande sei noch auf das Verhältnis von 60% Wasser zu 40% Fruchtanteil hinzuweisen. Dies sei ein absolutes Idealverhältnis für durstlöschende fruchthaltige Erfrischungsgetränke, sollte man eine lebensmitteltechnische Verarbeitung der Frucht in naher Zukunft in Erwägung ziehen ... 

Weiter auf Dr. Lassi (www.traktorgetraenke.ch/doktorlassi) und auf der Flasche.

Text auf der Flasche


... und darum hat es in dieser Flasche nicht nur Früchte, sondern auch noch etwa 200 Milliliter Wasser. Das ist zwar zirka 10'000 mal weniger als im Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr beider Gerlafingen, aber trotzdem kann sich die fruchtige Löschkraft der Traktor Bio-Schorle sehen lassen. In diesem Sinne: Wasser marsch!

Lassi (Doktor Lassi)
Frage:

Lieber Dr. Lassi 
Aber wie endet die Geschichte nun?


Claudio Senn, Thun



Antwort:


Lieber Claudio Senn 

Das Ende dieser Geschichte ist von Mönchen im Kloster Lhari Daegyen in der Region Nagchu in Hand aufgeschrieben worden. Auf den Schriftrollen sind folgende Worte aufgeschrieben: 


... "Na toll. Das Ding hat also keine Kernen. Aber was machen wir denn jetzt?" Werni Hablützel schaut fragend in die Runde und seine Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat schauen genauso fragend zurück. Irgendwie müsse man doch der Situation angemessen reagieren. Das wird erwartet. Aber wie? Der Pfarrer hat schon angefragt, ob man vielleicht den Weihnachtsgottesdienst neben der Riesenclementine abhalten könnte. Vom Symbolgehalt würde sich das eben sehr anbieten. Auch sonst wird die Gemeinde mit Anfragen und Ideen regelrecht überhäuft. Eine Schaffhauser Künstlerin schlägt eine Performance vor, bei der die Frucht an einem Seil von einem Helikopter über den ganzen Kanton geflogen wird und dann zu den Klängen von Brahms Requiem in den Bodensee platschen soll (Arbeitstitel des Projektes: myHimmelsfrucht.com). Allerdings haben sowohl Pro Natura, das BAZL wie auch die Seepolizei Thurgau bereits aufs Heftigste dagegen protestiert. Ein Mobiltelefonanbieter hat der Gemeinde sogar einen sechsstelligen Betrag für alle Rechte an der Clementine angeboten, weil die Frucht nur schon farblich ideal ins Marketingkonzept passen würde. Ein paar Gemeinderäte sehen schon Möglichkeiten wie ein Fussballstadion, ein neues Feuerwehrauto oder neue Uniformen für die Dorfmusik vor ihren geistigen Augen aufblitzen, aber Werni Hablützel will von all dem nichts wissen. Mit Merishauser Kulturdenkmälern - und dazu gehöre das Mandarinli, äh Clementinli nun mal - treibe man keine Schindluderei und basta. Wo kommen wir denn da hin, Himmel Arsch und Wolkenbruch?! 


Werni Hablützel reagiert auch sehr ungehalten, als Unbekannte über Nacht das Riesenclementinli mit Lametta, Lichterketten, Christbaumkugeln und einer blinkenden "Merry Christmas"-Leuchtschrift schmücken. Und erst vorgestern musste die Kantonspolizei aus Schaffhausen anrücken, weil Gentechgegner versucht haben sich an die Frucht zu ketten und den Feuerwehrkommandanten, der sie daran hindern wollte, mit Mandarinen und Orangen beworfen haben. "Silvia, so kann das nicht weitergehen", seufzt Gemeindepräsident Hablützel beim Mittagessen zu seiner Frau. "Seit das Ding hier ist, haben wir nur Lämpen. Wunder hin oder her, so was wünscht man nicht mal seinem ärgsten Feind". Silvia Hablützel fährt ihrem Mann mitfühlend durchs Haar und überlegt sich einen Moment lang, ob das selbst gemachte Mandarinliglacé jetzt wirklich das ideale Dessert sei.



Am nächsten Morgen ist das Clementinli weg. Spurlos. Der Tumult ist gross. Hat es jemand gestohlen? Warum hat niemand was gemerkt? Ist das eine Strafe? Aber für was? Hängt es vielleicht mit der Klimaerwärmung zusammen? Alle haben mindestens zwei Theorien und fünf mögliche Täter, die für das Verschwinden in Frage kämen, aber niemand hat etwas gesehen oder gehört. Als sich die Aufregung ein bisschen gelegt hat, gehen alle wohl oder übel wieder ihren normalen Tätigkeiten nach. Die Kantonschemikerin nimmt eine Bodenprobe, der Gemeindepolizist fotografiert etwas unbeholfen den "Tatort" und die Reporter machen noch ein paar Interviews und packen dann auch Mikrofone und Kameras ein. Die Träume für ein Merishauser Fussballstadion werden ebenso in die Kanalisation geleert wie die 250 Liter Mandarinenpunsch, die man im Dorfladen extra noch per Express in Deutschland bestellt hat. Einzig Werni Hablützel ist froh, dass wieder Ruhe in Merishausen einkehrt. Zusammen mit dem Feuerwehrkommandanten feiert er bei Kafi und Nussgipfel gerade den erfolgreichen Behördeneinsatz, als im Radio gemeldet wird, dass seit heute Morgen auf dem Bahnhofsplatz in Balsthal eine elf Meter lange Banane liege. 


Ernte gut - alles gut. 



ch grüsse Sie herzlich Dr. Kshiraj M. Lassi

Traktor Nachrichten vom 03. Januar 2006

Traktor auf der Suche... 



Traktor füllt Früchte in Flaschen ab und verkauft sie in der ganzen Schweiz. Das ist jetzt nicht die ganze Wahrheit, aber grundsätzlich stimmt's schon. Wir sind eine junge Firma aus Zürich, die qualitativ hoch stehende Frischprodukte aus biologischem Anbau herstellt. Und all die Früchte wollen wir natürlich an die Frau und an den Mann bringen. Und da kommst du ins Spiel. Für den Ausbau unserer Distribution suchen wir per 1.2. 2006 oder nach Vereinbarung eine(n)



Verkäuferin oder Verkäufer im Aussendienst (80-100%)



Du kannst eine Banane von einem Güllenwagen unterscheiden? Schon mal nicht schlecht. Du bist jung, hast Erfahrung im Verkauf von Konsumgütern, bist ehrlich und hast Freude am Umgang mit Menschen? Das wird ja immer besser. Bringst du auch noch eine gute Portion Ehrgeiz und Unternehmergeist mit? Wunderbar. Wenn du auch noch bereit bist, einen halben Liter Herzblut für den Aufbau einer jungen aufstrebenden Firma zu spenden, dann freuen wir uns schon jetzt, dich kennen zu lernen. Fahrausweis Kategorie B musst du haben (Kategorie G, landwirtschaftliche Fahrzeuge, reicht leider nicht), Fremdsprachenkenntnisse (f/i) sind von Vorteil. 


Wir bieten ein sympathisches kleines Team, umsatzabhängige Entlöhnung und die besten Fruchtgetränke der Schweiz (und auch des Fürstentums Lichtenstein).



Bewerbungen an: Traktor Getränke AG, Michael Wehrli, Badenerstrasse 571, 8048 Zürich, Email michael@traktorgetraenke.ch

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